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	<title>Predigten, Andachten und Geschichten</title>
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		<title>Predigten, Andachten und Geschichten</title>
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		<title>Die Berufung des Levi und das Mahl mit den Zöllnern</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 23:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Sünder]]></category>
		<category><![CDATA[Zöllner]]></category>

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		<description><![CDATA[Erklärung: Vor dem Gottesdienst wurden 50 Cent Zoll von den Gottesdienstbesuchern verlangt. Wer sie nicht hatte, musste erst einmal draußen warten. Ab und zu wurden auch einfach so Leute rein gelassen, weil man sie z.B. sympathisch fand oder aus andere Gründe. Glas mit Geld hoch zeigen. Hier ist euer schönes Geld drin! Ich finde ja, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=16&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0;line-height:100%;" align="left">Erklärung: Vor dem Gottesdienst wurden 50 Cent Zoll von den Gottesdienstbesuchern verlangt. Wer sie nicht hatte, musste erst einmal draußen warten.  Ab und zu wurden auch einfach so Leute rein gelassen, weil man sie z.B. sympathisch fand oder aus andere Gründe.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="left"><em>Glas mit Geld hoch zeigen.</em><br />
Hier ist euer schönes Geld drin! Ich finde ja, wir hätten mehr einnehmen sollen, dann wäre bestimmt noch ein großer Eisbecher für jeden in  WG drin.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Als ihr an der Tür standet und Lena das Geld eingesammelt habt, da habe ich ein bisschen beobachtet.</p>
<p style="margin-bottom:0;font-weight:normal;line-height:150%;"><em>Reaktionen beschreiben</em></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Zu keiner Zeit mochten Menschen Geldeintreiber. Vor allem wenn man hart dafür arbeiten muss, um irgendwie über die Runden zu kommen. Hier am Bibs gibt es ja auch einige die zwei oder sogar drei Nebenjobs haben und das Geld trotzdem nicht hinten und vorne reicht.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Gerade bei den Erstklässlern könnte es jetzt klingeln. Zöllner! Quasi die Prototypen eines Sünders im ersten Jahrhunderts. Unbeliebt weil sie beim Geld eintreiben und in ihre eigen Tasche steckten und mit der römischen  Besatzungsmacht zusammen arbeiteten und zudem waren sie noch unrein, weil sie ständig Kontakt mit Nichtjuden und dessen Geld hatten.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Heute geht es aber nicht um den Zöllner Zachäus. Der Text befindet sich weiter vorne im Lukasevangelium.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Jesus hatte zu einen gelähmten Mann gesagt: „Deine Sünden sind dir vergeben!“ Dies führte zu einen einem Streitgespräch mit den Pharisäern. Um seine Vollmacht zu zeigen, dass er Sünde vergeben kann, heilt Jesus darauf den gelähmten Mann.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Hier fängt unser Text an: Lukas 5, 26 – 32</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005026">26</a> Und sie entsetzten sich alle und priesen Gott und wurden von Furcht erfüllt und sprachen: Wir haben heute seltsame Dinge gesehen.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;" align="left"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005027">27</a> Und danach ging er hinaus und sah einen Zöllner mit Namen Levi am Zoll sitzen und sprach zu ihm: Folge mir nach!</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005028">28</a> Und er verließ alles, stand auf und folgte ihm nach.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005029">29</a> Und Levi richtete ihm ein großes Mahl zu in seinem Haus, und viele Zöllner und andre saßen mit ihm zu Tisch.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005030">30</a> Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum esst und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005031">31</a> Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><a href="http://www.bibleserver.com/act.php?text_ref=42005032">32</a> Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Die Heilung des Gelähmten und die Berufung des Zöllners gehören eng zusammen. In beiden geht es um Sünde und Heilung.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Kurz nachdem Jesus die Sünde des gelähmten Mannes vergeben hatte, von dem nicht wir nicht wissen, was er getan hat, sah Jesus den Zöllner Levi in seinem Zoll sitzen. Praktisch in Ausübung seiner „Sünde“, für jeden sichtbar. Genau zu diesem korrupten, Besatzungsmacht unterstützenden Sünder ruft Jesus in die Nachfolge. „Folge mir nach!“  Und Levi ließ alles stehen und liegen   und folgte ihm nach.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Waren  als Jünger Petrus, Johannes und andere noch in Ordnung für die Pharisäer (vielleicht ein bisschen impulsiv und manchmal schwer von Begriff, leicht fanatisch oder zweifelnd), so hatte sich Jesus jetzt einen waschechten Sünder ins Boot geholt. Ich frage mich, was die anderen gedacht haben, bestimmt war Simon der Zelot bestimmt nicht sehr begeistert von Jesus Idee.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Jesus verlangte von Levi auch nicht, dass es sich erst ändert, sein Besitz verkauft, Sündopfer in den Tempel bringt und dann, wenn er genug Buße getan hatte, dürfte er &#8211; nach einer Probezeit- sich als Jünger Jesu bezeichnen. Nein, er sagte zu Levi „Folge mir nach“, alles andere würde sich schon später ergeben.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Übrigens mit der Probezeit ist kein Witz, ich habe schon ein paar Mal gelesen, dass, bevor man einen Rabbi folgen durfte oder in die Genossenschaft der Pharisäer aufgenommen wurde,man eine Probezeit hatte und verschiedene Aufgaben zu erfüllen hatte. Jesus hingegen verlangte zur Nachfolge keinen kompletten Aufnahmebogen.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Levi schien sich jedenfalls über die Einladung Jesus zu freuen und war dankbar.  Er lud Jesus in sein Haus ein und schmieß eine große Party (ein großes Mahl steht im Text).</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Und Jesus kam.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Und dazu noch eine Horte weiterer Zöllner und andere Gäste. Mir ist aufgefallen, das Lukas an diese Stelle bewusst nicht Zusammenklang „Zöllner und Sünder“  geschrieben hat.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Bis dahin klingt noch alles ziemlich harmonisch. Doch dann kommen die Pharisäer und Schriftgelehrten dazu, besser gesagt, sie standen mit Sicherheit vor dem Haus, den wenn sie in das Haus rein gegangen wären, dann hätten sie sich verunreinigt. Sie fragen die Jünger Jesu, warum sie mit den Sündern zusammen essen.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Aus der Sicht der Pharisäer ist das eine gute Frage. Wenn man lang genug an dieser Schule war, dann weiß man, dass Pharisäer nicht die Bösen sind, wie sie manchmal in christlichen Kreisen dargestellt werden. Sie wollten Gott mit ganzen Herzen dienen, sie waren für soziale Gerechtigkeit und versuchten das Gesetz so genau wie möglich zu halten und für die judenfeindliche Umwelt lebensmöglich umzusetzen. In einem Umfeld, wo man kaum noch die Reinheitsvorschriften einhalten kann, weil selbst das Volk sich kaum noch an die Gebote hält und es vor Heiden nur so wimmelt, ist die einzige Möglichkeit sich abzugrenzen, ggf eine Subkultur zu bilden. Zwar haben die Pharisäern missioniert und wollten das Volk zu Umkehr zu Gott bringen, aber dann gab es auch noch hoffnungslose Fälle. Zöllner, Prostituierte, Verbrecher und so weiter&#8230; Umgang mit denen würde nur Verunreinigung bedeuten.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Also warum hat Jesus ausgerechnet mit diesen Leuten Tischgemeinschaft?</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Jesus antwortet darauf, weil die Kranken einen Arzt brauchen, weil ich gekommen bin, die Sünder zur Buße zu rufen.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Jesus stellt sich in seiner <span style="color:#ff0000;"> </span><span style="color:#000000;">Wirkenszeit auf der Erde </span>immer auf die Seite der Schwachen, der Sünder, der Kleinen und Unbeachteten. Er ruft sie alle in seine Nachfolge, er identifiziert sich sogar mit ihnen „Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht. Er hat keine Berührungsängste und kennt keine hoffnungslosen Fälle. Und er ruft seine Jünger auf es ihm gleich zu tun. Bis neulich dachte ich, dass das eigentlich ziemlich klar für uns Christen sein sollte, aber manchmal Verhalten wir uns eher wie die Pharisäer, als wie Jesus.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Neulich hatte ich ein Streitgespräch mit jemanden aus einer Gemeinde. Kinder aus moslemischen und aus einem wirklich schlechten Hintergrund waren mal wieder negativ aufgefallen und die Person sagte. „Wir sind überhaupt nicht verantwortlich für diese Kinder und wer weiß ob das hier überhaupt etwas bringt!“ Ich war etwas geschockt, weil ich kurz vorher mich intensiv mit diesen Thema in der BP-Woche auseinander gesetzt  habe. „Wir sind hier  vielleicht die einzigen, die diesen Kindern Liebe entgegen bringen und ich glaube daran, dass Jesus fähig ist in den Leben dieser Kinder etwas zu bewirken!“ Er sagte nur: „Schön für dich!“</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Und falls ihr jetzt denken solltet, dass ich toll bin, dann muss ich gestehen, dass ich sehr oft an Obdachlosen vorbei gehe und denke, denn gebe ich nichts, die sind ja selber Schuld. Als Toby letzte Woche predigte zuckte ich etwas zusammen, ich gehöre zu den Menschen, die Obdachlose nicht angucken.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Naja, ein bisschen besser wird es langsam mit mir, aber auch ich habe meine „Lieblingsgruppen“, von denen ich mich lieber fern halte.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Von welchen Menschen grenzt du dich ab? Wenn übersieht du oder willst übersehen? Wer sind die Menschen, zu denen Jesus sagt folge mir nach?</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Sind es  für dich Alkoholiker, eingebildete Frau von Nebenan, Homosexuelle, Ausländer, Moslems, Volksmusikliebhaber , Kinder aus der Inobhutnahme,  chronisch Kranke, Depressive.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Vielleicht ist es an der Zeit mit ihnen „Tischgemeinschaft“ zu haben, was auch immer, das in deiner Situation bedeutet. Vielleicht ist es and der Zeit sich wieder neu von der Liebe Jesu anstecken zu lassen und die Menschen in unserer anzunehmen wie sie sind.</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">Amen</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lingedepateco.wordpress.com/16/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lingedepateco.wordpress.com/16/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=16&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Anspiel zur Predigt Sendschreiben an Smyrna</title>
		<link>http://lingedepateco.wordpress.com/2008/02/26/anspiel-zu-sendschreiben-an-smyrna/</link>
		<comments>http://lingedepateco.wordpress.com/2008/02/26/anspiel-zu-sendschreiben-an-smyrna/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 20:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Personen: 3 Material: 3 Stühle, Decke, Rucksack, Brötchen und Tüte Drei Plätze sind frei, stehen in einer Reihe nebeneinander. R kommt rein, setzt sich auf den rechten Platz und legt eine Decke auf den Schoß. M kommt und setzt sich neben R. M: Was machst du den schon so früh in der Gemeinde? R: Mir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=15&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Personen: 3</p>
<p>Material: 3 Stühle, Decke, Rucksack, Brötchen und Tüte</p>
<p><i>Drei Plätze sind frei, stehen in einer Reihe nebeneinander. R kommt rein, setzt sich auf den rechten Platz und legt eine Decke auf den Schoß. M kommt und setzt sich neben R.</i></p>
<p><b>M:</b> Was machst du den schon so früh in der Gemeinde?</p>
<p><b>R:</b> Mir ist kalt!</p>
<p><b>M:</b> Darum kommst du schon eine Stunde vorher?</p>
<p><b>R:</b> Ja mir wurde gestern die Heizung abgestellt. Ich konnte schon drei Monate lang keine Heizkosten mehr bezahlen. Irgendwie ist mir das auch peinlich.</p>
<p><b>M:</b> Mach dir nichts daraus, ich lebe auch nur noch mit Kerzen zu Hause.</p>
<p><i>L kommt, setzt sich.</i></p>
<p><b>L:</b> Hallo Leute <i>(traurig)</i></p>
<p><b>R:</b> Was macht deine Bewerbung?</p>
<p><b>M:</b> Hast du die Stelle?</p>
<p><b>L:</b> Nee, leider nicht.</p>
<p><b>R:</b> Schade!</p>
<p><b>M:</b> Tut mir leid.</p>
<p><b>L:</b> Naja, also weiter einen Monat kämpfen.</p>
<p style="font-style:italic;">Pause, alle drei schauen traurig. R kuschelt sich in die Decke. Ms Bauch knurrt.</p>
<p><b>M:</b> Tut mir leid. (verlegen)</p>
<p><b>R:</b> Macht nichts, mir geht es auch so.</p>
<p><i>L strahlt, schlägt die Bibel auf</i> &#8222;Wer bittet dem wird gegeben&#8220;.</p>
<p><b>L:</b> Macht die Augen zu und denkt an etwas z.B. Essen.</p>
<p><i>M+R schließen Augen, L hollt eine Tüte aus seinem Rucksack.</i></p>
<p><b>L:</b> Ta Ta!</p>
<p><i>M+R öffnen die Augen.</i></p>
<p><b>M:</b> Und nun?</p>
<p><b>R:</b> Was den jetzt?</p>
<p><b>L:</b> Hier hat mir vorhin eine ältere Dame gegeben. (holt aus der Tüte ein Brötchen und teilt es durch drei) Alle beißen genüsslich in ein Brötchenteil.</p>
<p><b>R:</b> Leute?!</p>
<p><b>M:</b> Ja!</p>
<p><b>L:</b> Was denn?</p>
<p><b>R:</b> Ich habe mir Gedanken gemacht.</p>
<p><b>L:</b> Worüber?</p>
<p><b>R:</b> Über Gott.</p>
<p><b>M:</b> Was hast du dir denn für Gedanken über Gott gemacht?</p>
<p><b>R:</b> Irgendwie denke ich, dass er uns verlassen hat!</p>
<p><b>M:</b> Ach! (leicht sauer)</p>
<p><b>L:</b> Nee, bestimmt nicht!</p>
<p><b>R:</b> Und warum geht es uns so schlecht???? Vielleicht haben wir etwas falsch gemacht!?</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lingedepateco.wordpress.com/15/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lingedepateco.wordpress.com/15/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lingedepateco.wordpress.com/15/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lingedepateco.wordpress.com/15/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=15&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Bahn kommt &#8230;</title>
		<link>http://lingedepateco.wordpress.com/2007/06/29/die-bahn-kommt/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 18:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Sachen machen mir Angst und alleine Bahn fahren war schon immer ein Horrorgedanke für mich gewesen! Riesige Anzeigetafel, unüberschaubare Fahrpläne (jedenfalls für mich) und vieeeele Menschen! Für mich war immer sicher: &#8222;Ich werde nie alleine Zug fahren!&#8220; Tja, bis ich umgezogen bin! Da war ich nun, ca. 450 km von meiner Heimatstadt entfernt und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=7&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2"><font face="times new roman, times">Neue Sachen machen mir Angst und alleine Bahn fahren war schon immer ein Horrorgedanke für mich gewesen! Riesige Anzeigetafel, unüberschaubare Fahrpläne (jedenfalls für mich) und vieeeele Menschen! Für mich war immer sicher: &#8222;Ich werde nie alleine Zug fahren!&#8220;</font> </font></p>
<p><font face="times new roman, times"><font size="2">Tja, bis ich umgezogen bin! Da war ich nun, ca. 450 km von meiner Heimatstadt entfernt und keiner da, der mich mit dem Auto mit nehmen wollte! </font></font></p>
<p><font size="2"><font face="times new roman, times">Ich hatte eine leise Befürchtung. Nein, das kann nicht sein&#8230; Will Gott</font> <font face="times new roman, times">etwa,  dass ich ganz alleine mit dem Zug fahren muss?! Ich will nicht!!! Kann denn nicht einfach ein Wunder geschehen?! </font></font></p>
<p><font size="2"><font face="times new roman, times">Aber nix passierte und so musste ich doch kümmern. Wie eine Fahrkarte besorgen? Da half mir jemand aus meiner WG! Doch irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl! Vier mal umsteigen, da könnte ja einiges schief gehen&#8230;</font> </font></p>
<p><font size="2"><font face="times new roman, times">Der befürchtete Tag kam und ich stand auf dem Bahnhof. Ich konnte nur noch beten: Okey Herr, wenn du willst, dass ich Bahn fahre, dann musst du dich auch darum kümmern, dass ich gut ankomme! Ich stieg in den Zug und fuhr los. Und auch der Umstieg klappte ohne Probleme und der nächste auch. Wenn das so weiter geht, dann hätte ich ja nichts zu befürchten&#8230; Aber eine Frage blieb noch: Was mach ich, wenn mein Zug zu spät kommt und ich denn Anschluß verpasse? Denn ich hatte eine Plan und Spar- Karte und da sind mir die Züge und Zeiten genau vorgeschrieben.</font> </font></p>
<p><font size="2"><font face="times new roman, times">Es kam, wie es kommen musste, der nächste Zug hatte Verspätung. Ganze 50 min! Ich dachte nur noch: &#8222;Herr was soll ich machen?&#8220; Weil mir nichts einfiel und auch keine Stimme aus dem Himmel kam, wollte ich einfach die nächsten 50 min warten. Gerade als ich dass Gleis verlassen wollte, kam mir ein Mädchen in meinen Alter entgegen. &#8222;Das kann doch nicht war sein, dass der Zug 50 min Verspätung hat!&#8220; sprach sie mich an. Und ich sagte: &#8222;Doch!&#8220;</font> </font></p>
<p><font face="times new roman, times"><font size="2">Dann ging alles sehr schnell. Sie ging zum Service Point. Fragte nach einen anderen Zug, ich folgte ihr, wir rannten um den anderen Zug noch zu bekommen. Außer Puste aber rechtzeitig erreichten wir noch die Bahn. </font></font></p>
<p><font size="2"><font face="times new roman, times">Ich hatte Angst, denn ich hatte ja keine gültige Karte für diesen Zug! Wollte es aber gleich den Schaffner erklären und wenn nötig nachbezahlen. &#8222;Hoffentlich reicht das Geld?! Bitte lass mich kein ärger bekommen!&#8220; betete ich in Gedanken. Eine sanfte Panik ergrif mich&#8230; Endlich kam der Schaffner! Ich musste nichts bezahlen und er erklärte mir, was ich dass nächste Mal machen sollte.</font> </font></p>
<p><font face="times new roman, times"><font size="2">Und ein paar Stunden später bin ich glücklich und um ein wenig mehr Vertrauen in meiner Heimatstadt angekommen&#8230; Gott hatte mich gut ankommen lassen! </font></font></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lingedepateco.wordpress.com/7/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lingedepateco.wordpress.com/7/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lingedepateco.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lingedepateco.wordpress.com/7/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=7&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mikrowellenstory</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 18:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Story hatte ich schon mal auf meinen anderen Blog geschrieben, aber ich denke sie passt auch hier gut rein. Ich fand die ganze Sache einfach lustig! Ich mache seit einen Jahr ein Ausbildung zur Erzieherin und Gemeindediakon und wohne mit noch 5 anderen Mädels zusammen. Schon am Anfang waren wir uns einig, dass wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=6&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <font size="2">Die Story hatte ich schon mal auf meinen anderen Blog geschrieben, aber ich denke sie passt auch hier gut rein. </font></p>
<p><font size="2">Ich fand die ganze Sache einfach lustig! </font></p>
<p><font size="2">Ich mache seit einen Jahr ein Ausbildung zur Erzieherin und Gemeindediakon und wohne mit noch 5 anderen Mädels zusammen. Schon am Anfang waren wir uns einig, dass wir eine Mikrowelle brauchen. Aber keiner hatte Geld dafür und wir mussten uns erstmal wichtigere Sachen besorgen (wir sind die ersten in dieser WG und müssen deshalb bei Null anfangen).<br />
Dieses Thema kam immer wieder auf, aber es hat außer rumjammern nichts gebracht.<br />
An einen Tag standen wir mal wieder im Flur herum und witzelten darüber, wie toll eine Mikrowelle wäre (ich geb`s zu, zu der Zeit hatten wir noch nicht viel in der Schule zu tun). Jemand hatte eine Kiste dabei und aus irgendeine Grund meinte ich dann, eigentlich aus Spaß: &#8222;Ich glaube, dass Gott aus dieser Kiste eine Mikrowelle machen kann!&#8220; Die anderen stimmten mir mehr oder weniger zu!<br />
Eine der Mädels holte dann einen Stift und malt auf die Kiste eine Mikrowelle und stellte sie auf den Kühlschrank, dort wo die MW stehen sollte.<br />
Mein letzter Kommentar war: &#8222;Und Gott wird uns die Mikrowelle am Montag schicken!&#8220;<br />
Die Woche verging und es kam der Montag! Und was war? Die Kiste stand immer noch so wie sie war. Natürlich waren wir ein bisschen enttäuscht. Aber schnell hatten wir eine Antwort parat, ich hatte ja nicht gesagt, an welchen Montag wir die Mikrowelle bekommen.</font></p>
<p><font size="2">Es vergingen ein paar Wochen und ich weiß nicht wieso, aber wir haben nicht aufgehört darüber zu reden.<br />
Ich und ein Mädel aus meiner WG waren dann weg auf Klassenfahrt. Als wir wieder nach Hause, war die erste Nachricht, die wir mitbekamen, dass wir eine Mikrowelle geschenkt bekommen werden.</font></p>
<p><font size="2">Die Leute die sie vorbei brachten, hatten nicht soviel Zeit und hatten (soviel ich mitbekommen hatte) nur eine Tag dafür frei.<br />
Es war ein Montag! </font></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lingedepateco.wordpress.com/6/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lingedepateco.wordpress.com/6/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lingedepateco.wordpress.com/6/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lingedepateco.wordpress.com/6/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=6&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Anders als erwartet</title>
		<link>http://lingedepateco.wordpress.com/2007/06/29/anders-als-erwartet/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 18:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ungefähr 2 ½ Jahren lebte ich noch in Dresden und ich dachte ich würde von dort nie wegziehen. Einige Zeit später kam ein junger Mann auf mich zu und fragte mich: &#8222;Na, willst du nicht auf Marburger Bibelseminar kommen?&#8220; Meine Antwort war sofort klar! &#8222;Niemals, ich bin doch nicht lebensmüde auf einen Bibelschule zu [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=5&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font size="2">Vor ungefähr 2 ½ Jahren lebte ich noch in Dresden und ich dachte ich<br />
würde von dort nie wegziehen. Einige Zeit später kam ein junger Mann auf<br />
mich zu und fragte mich: &#8222;Na, willst du nicht auf Marburger<br />
Bibelseminar kommen?&#8220; Meine Antwort war sofort klar! &#8222;Niemals,<br />
ich bin doch nicht lebensmüde auf einen Bibelschule zu gehen!&#8220; Das<br />
war mir viel zu viel Verantwortung.</font></p>
<p><font size="2">Nun, ihr könnt ja sehen, was daraus geworden ist. Es kam anders als<br />
erwartet.</font></p>
<p><font size="2">Anders als erwartet! So ging es auch den Jüngern von Jesus. Sie hatten<br />
ihre Familien, Berufe und Sicherheiten aufgegeben um ihm zu folgen. Denn<br />
Jesus war anders als die anderen&#8230;</font></p>
<p><font size="2">Er hatte Ausstrahlung, Autorität und Vollmacht. Was er sagte hatte Hand und Fuß. Und seine Wunder waren atemberaubend. Selbst Dämonen hatten Angst vor ihm. Er war ein Prophet, ein Mann Gottes, ein Heiliger und<br />
vielleicht &#8211; der Messias.</font></p>
<p><font size="2">Hoffnung wurde geweckt! Jetzt würde endlich das Reich Gottes anbrechen,<br />
die römischen Besetzer würden aus dem Land geworfen, die Armen und<br />
Schwachen würden endlich zu ihren Recht kommen und Israel würde zu einer<br />
Großmacht aufsteigen! Hieß es nicht in den Propheten &#8222;Alle Völker<br />
würden nach Jerusalem pilgern!&#8220;</font></p>
<p><font size="2">Drei Jahre vergingen. Es passierte nicht viel. Jesus lief im Hinterland<br />
herum und predigte.</font></p>
<p><font size="2">Und ging es Richtung Hauptstadt. Wird es jetzt endlich los gehen?<br />
Revolution?!!</font></p>
<p><font size="2">Palmsonntag&#8230; Jesus reitet auf einen Esel nach Jerusalem ein. Er erfüllt<br />
so das Prophetenwort von Sachaja. Jesu Zeichen war klar. Genauso gut hätte<br />
er sich auch einen Aufkleber mit &#8222;Messias&#8220; an seinen Stirn<br />
pappen können.</font></p>
<p><font size="2">Und dann ging alles sehr schnell! Jesus geht in den Tempel, schmeißt die<br />
Händler heraus. „Genau Jesus zeig es den geistlichen Führern, wer<br />
der Herr im aus ist und jetzt nur noch ein Durchmarsch zu den Römern&#8230;!“</font></p>
<p><font size="2">Eine Woche später. Es ist Sonntagnachmittag. Die Sonne brennt nicht mehr<br />
so allzu heiß vom Himmel. Perfektes Reisewetter und nur hier und da<br />
trüben ein paar kleine Wolken den strahlend blauen Himmel. Zwei Männer<br />
sind unterwegs von Jerusalem nach Emmaus. Jünger von Jesus. Aber sie haben<br />
andere Dinge im Kopf als Wölkchen.</font></p>
<p><font size="2">Jesus ist tot und mit ihm ihre Hoffnungen und Träume. &#8222;Was in aller<br />
Welt ist nur schief gelaufen?&#8220; Sie waren sich doch so sicher&#8230; Und<br />
dann noch dieses Gerücht, Jesus wäre von den Toten auferstanden. Und so<br />
redeten sie miteinander, diskutierten, überlegten. &#8211; und kamen doch auf<br />
keinen grünen Zweig.</font></p>
<p><font size="2">(Lukas 24,15 -27 lesen)</font></p>
<p><font size="2">Zwei Männer, zutiefst enttäuscht, traurig und ohne Hoffnung. Und Wer kann<br />
es ihnen verübeln? Innerhalb ein paar Tage sind all ihre Pläne und<br />
Träume wie Seifenblasen geplatzt. Eben noch schön und bunt und<br />
&#8222;Pap&#8220; im nächsten Moment ist nichts mehr da, außer ein<br />
Seifenring, der Flecken in den Sachen macht.</font></p>
<p><font size="2">Mitten in diese Situation kommt Jesus dazu &#8211; unerkannt. Und er fragt<br />
sie, worüber sie sich den unterhalten. Die zwei Männer müssen stehen<br />
bleiben, der Schmerz der letzten Tage kommt wieder hoch. Sie können es<br />
nicht glauben. Es gibt tatsächlich noch eine Person, die nicht weiß was<br />
in Jerusalem geschehen ist. Ebenso könnte man heute einen New Yorker<br />
fragen, was so besonders am 11. September sei.</font></p>
<p><font size="2">Aber was die beiden nicht wissen ist, das sie mit dem Einzigem reden der<br />
weiß was dort in Jerusalem auf Golgatha wirklich geschehen ist.</font></p>
<p><font size="2">Aber bevor Jesus ihn alles erklärt, lässt er erst einmal seine Jünger<br />
ausreden. So können sie ihren Schmerz ausdrücken und die Enttäuschung<br />
formulieren. Und Jesus hört ihnen zu.</font></p>
<p><font size="2">Und was ist seine einfühlsame und seelsorgerliche Antwort darauf? </font></p>
<p><font size="2">Er staucht sie zusammen und zwar nicht zu knapp. Im griechischen steht<br />
&#8222;Unverständige und langsame oder träge im Herzen&#8220;. Die Jünger von Jesus<br />
hatten es nicht verstanden. So wie sie jetzt nicht Jesus erkennen und nur<br />
einen Fremden in ihm sehen, so waren sie auch bei dem größten Ereignis<br />
der Weltgeschichte live dabei und haben es nicht erkannt. Für sie ist dort<br />
am Kreuz ihr Meister gestorben, der sie eigentlich von den Römern hätte<br />
befreien sollen. Aber in Wirklichkeit errang Gott den Sieg gegen den Tod<br />
und die Sünde.</font></p>
<p><font size="2">Versteht mich nicht falsch, diese Leute waren nicht dumm oder unbiblisch.<br />
Sie hätten genug Stellen aus dem AT zitieren können um ihre Erwartungen<br />
ganz genau zu untermauern. Sie waren ganz im dem denken ihrer Zeit<br />
verwurzelt. Man dachte der Messisas sei ein starker und mächtiger<br />
Weltherrscher. Und alles passte ganz genau zusammen. Ein unterdrücktes<br />
Volk, die Prophezeiungen, ein Mann der auftrat und Zeichen und Wunder tat.<br />
Aber wo lag den nun der Fehler?</font></p>
<p><font size="2">Sie hatten ein ganz bestimmtes Bild von dem Messias im Kopf. Und alles was<br />
da nicht rein passte, wurde aussortiert, nicht wahrgenommen oder<br />
ignoriert. Eine Leider passt nicht in das Bild eines<br />
Weltherrschers. Sie hatten andere Pläne mit Jesus. Aber für diesen<br />
Zeitpunkt hatte Gott etwas ganz anderes geplant, ganz andere Ziele. Etwas<br />
was, dass das denken der Jünger bei weitem übertroffen hat. Denn unsere<br />
Pläne sind nicht Gottes Pläne und unsere Wege sind nicht Gottes Wege.</font></p>
<p><font size="2">Ich denke das ist ein Problem, was nicht nur die Jünger von Jesus damals<br />
hatten, sondern auch auch seine Jünger heute, also wir. Wie schnell<br />
bastelt man sich in sein Leben ein schönes Gedankengebäude. Unsere<br />
Vorstellungen werden von vielen Sachen geprägt: unsere Zeit in der wir<br />
Leben, der Familie, die Gemeinde, unseren Lebenserfahrungen und vielen<br />
andern mehr. Und wir glauben uns im Recht. Und es muss ja nicht einmal<br />
heißen, dass man unchristlich oder unbiblich wäre. Man kann seine Zeit<br />
auch mit super frommen Sachen zustopfen und es jedem der nachfragt an 10<br />
tollen Bibelstellen ganz genau erklären. Aber das müssen nicht die Dinge<br />
sein, die Gott gerade von einem erwarten. Stellt euch eine Frau, die<br />
glaubt sie müsse stundenlang für Gott in der Gemeinde arbeitet, aber in<br />
Wirklichkeit will Gott aber will, das sie bei seiner Familie ist. „Oh<br />
meine Tochter ist ja gewachsen. Als ich sie das letzte Mal sah, war sie<br />
doch nur so groß!“ Oder ein Mann träumt insgeheim, dass er<br />
irgendwann ein großer Prediger oder noch besser ein super Lobpreissänger<br />
wird, aber er gar nicht die Begabung dafür hat, sondern eher der perfekte<br />
Kindermitarbeiter ist.</font></p>
<p><font size="2">Unser Leben ist gepflastert mit 1000 kleinen und großen Träumen und<br />
Erwartungen an uns, an das Leben- an Gott. Und das ist erstmal<br />
nichts schlechtes. Gott gibt uns Träume und Visionen, aber wie und wann<br />
sie erfüllt werden, liegt bei ihm. Das auszuhalten dafür braucht man viel<br />
Geduld. Und es tut weh, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Ich könnte<br />
ein Liedchen davon singen und ich denke hier sind noch genug andere im Raum<br />
die dazu noch einiges zu sagen hätten.</font></p>
<p><font size="2">Oft ist es gut sich klar zu machen, welches Bild wir von Gott haben, was<br />
wir von ihm erwarten und was wir glauben was er von uns erwartet. Wer<br />
möchte kann sich ja mal zu hause hinsetzen und das auf einen Zettel<br />
schreiben. Man wird erstaunt sein was da so alles zusammenkommt. Und diese<br />
Erwartungen kann man dann im Gebet vor Gott bringen. Ihn fragen was dran<br />
ist, sich von ihm korrigieren lassen. Manchmal tut Gott das durch andere<br />
Menschen, durch eine Bibelstelle oder auch durch eine Lebenssituation.</font></p>
<p><font size="2">Aber zurück zum Text. Ich habe mich gefragt, warum Jesus die beiden<br />
Jünger zusammenstaucht. Und ich habe für mich zwei Antworten gefunden.</font></p>
<p><font size="2">1. Jesus hatte seine Jünger bevor er gestorben ist, darauf hingewiesen,<br />
was kommen wird. Das er sterben wird und wieder auferweckt wird und er<br />
sagte auch das dies schon bei den Propheten angekündigt ist. Bei<br />
Matthäus, Markus und Lukas sind uns jeweils 3 Leidensankündigungen<br />
überliefert. (Matt 16, 21f). Aber die Reaktion der Jünger war abweisend.<br />
Petrus wollte es nicht wahrhaben und die anderen Jünger verstanden es<br />
nicht und hatten Angst davor. Was Jesus da sagte widersprach jeder ihrer<br />
Logik und überstiegt ihren Horizont. Und auch 2000 Jahre später ist es<br />
schwer zu verstehen, was da eigentlich geschehen ist. Paulus bezeichnet es<br />
als die Torheit vom Kreuz und auch heute fällt es den Menschen nicht leicht Jesu Sterben und Auferstehen zu glauben. [...] </font></p>
<p style="margin-bottom:0;"><font size="2">Und da kommen wir zu Zweitens. Die Jünger waren ganz in ihre Traurigkeit </font></p>
<p><font size="2">und Enttäuschung gefangen. Jesus musste sie erstmal wieder zurückholen,<br />
bevor sie aufnahmefähig waren. Und so ein kleiner Schock hilft Wunder<br />
gegen kreisende Gedanken. Erst jetzt kann Jesus anfangen ihn alles ganz<br />
genau zu erklären. Den ganzen Weg von Jerusalem nach Emmaus nimmt es sich<br />
Zeit. Und das waren etwa 2 ½ bis 3 Stunden Weg. Und während sie so laufen<br />
nimmt er sie mit durch das ganze AT. Geht mit ihnen die Mosebücher durch,<br />
die Propheten und die Psalmen. Es war ihm wirklich wichtig, dass sie<br />
verstanden, warum er sterben musste. Das es nur so möglich ist, dass die<br />
Menschen Vergebung für ihre Schuld bekommen konnten. Auch wenig später als<br />
Jesus seinen andern Jüngern zeigt, nimmt es sich die Zeit es ihnen ganz<br />
genau zu erklären.</font></p>
<p><font size="2">Obwohl Jesus unerkannt mit den beiden Jüngern ging, offenbarte er sich<br />
mehr als wenn sie ihn sofort erkannt hätten. Sie wären dann zwar voller<br />
Freude gewesen, aber diese Freude hätte sie blind für das wirklich<br />
Wichtige gemacht. Es ist wichtiger die Erlösungstat Gottes zu verstehen<br />
als Jesus zu sehen.</font></p>
<p><font size="2">Heute sind wir in der Situation, dass wir Jesus nicht sehen können. Wir<br />
können ihm nicht mehr so einfach folgen, mit ihm essen und reden. Aber wir<br />
haben die Heilig Schrift, wir können durch das Wort an Jesus glauben und<br />
wir haben jetzt ja noch zusätzlich das Neue Testament. Jesus sagt zu<br />
Thomas im Johannesevanglium: &#8222;Weil du mich gesehen hast, Thomas,<br />
darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!&#8220;</font></p>
<p><font size="2">Leider können wir heute nicht mal schnell von Jerusalem nach Emmaus<br />
laufen, um uns von Jesus die Schrift erklären zu lassen. Aber dafür hat<br />
Gott den Heilig Geist gesendet. Er lehrt uns und erinnert uns und<br />
ermöglicht es, dass wir es verstehen und glauben können.</font></p>
<p><font size="2">Erst als die 2 Männer verstanden haben zeigt sich Jesus ihnen.</font></p>
<p><font size="2">Lukas 24, 28 &#8211; 35 lesen!</font></p>
<p><font size="2">Ich wünsche uns, das unsere Herzen auch brennen, wenn uns die Schrift geöffnet wird. Das wir den Weg und Willen Gottes erkennen können. Und wenn wir wieder einmal daneben liegen, so können wir wissen Jesus wird uns nachgehen! Vielleicht anders als erwartet! </font></p>
<p><font size="2">Amen </font></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Eine kleine Begrüßung</title>
		<link>http://lingedepateco.wordpress.com/2007/06/29/eine-kleine-begrusung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 18:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war an einem Dienstag, kurz vor der Jugendstunde. Ich war gerade in der Küche  unserer Gemeinde  beschäftigt und spülte das Geschirr. In dem Moment kam ein Mädchen herein, das schon einige Zeit zu uns in den Jugendkreis ging. Ich dachte: &#8220; Gut das sie da ist, da kannst du mir gleich helfen!&#8220;. Und so [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=4&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span style="font-family:times new roman,times;"><span style="font-size:small;">Es war an einem Dienstag, kurz vor der Jugendstunde. Ich war gerade in der Küche  unserer Gemeinde  beschäftigt und spülte das Geschirr. In dem Moment kam ein Mädchen herein, das schon einige Zeit zu uns in den Jugendkreis ging. Ich dachte: &#8220; Gut das sie da ist, da kannst du mir gleich helfen!&#8220;. Und so begrüßte ich sie mit den Satz (und sehr begeisterter Stimme): &#8222;Schon, das du da bist&#8230;&#8220; und wollte gerade zum zweiten Teil ausholen&#8230; Aber sie machte große Augen und sagte: &#8222;Danke, ich komm schon einige Zeit, aber bis jetzt hat mir noch niemand gesagt, dass er es schön findet, dass ich da bin!</span></span><br />
<span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Peinlich!!! Natürlich habe ich dann den zweiten Teil des Satzes weggelassen. </span></span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:arial,helvetica,sans-serif;"><span style="font-size:small;"></span><br />
So ist auch die Zunge ein kleines Glied und richtet große Dinge an. Siehe, ein kleines Feuer, welch einen Wald zündet&#8217;s an. Jakobus 3,5</span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lingedepateco.wordpress.com/4/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lingedepateco.wordpress.com/4/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lingedepateco.wordpress.com/4/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lingedepateco.wordpress.com/4/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=4&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Sendschreiben an Smyrna Offenbarung 2, 8 &#8211; 11</title>
		<link>http://lingedepateco.wordpress.com/2007/06/29/sendschreiben-an-smyrna-offenbarung-2-8-11/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 18:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Predigt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ist meine erste Pedigt, die ich in Lemförde gehalten habe: Langsam geht die Sonne über Smyrna auf. Die Möwen segeln sanft über das Meer.Doch im Hafen großer Betrieb: „He, hör auf zu träumen und reich mir endlich die Kisten rüber!“ schreit ein Mann einen jungen Matrosen an. Er will seine Waren noch rechtzeitig auf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=3&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <span style="font-size:small;">Hier ist meine erste Pedigt, die ich in Lemförde gehalten habe:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><span style="font-size:small;"> Langsam geht die Sonne über Smyrna auf.  Die Möwen segeln sanft über das Meer.Doch im Hafen großer Betrieb: „<i>He, hör auf zu träumen und reich mir endlich die Kisten rüber!</i>“ schreit ein Mann einen jungen Matrosen an. Er will seine Waren noch rechtzeitig auf den großen Marktplatz bringen. Vielleicht hat er heute Glück und bekommt noch einen guten Verkaufsplatz.Doch auf dem Marktplatz ist schon lange ein Großes Gedränge. Zelte werden aufgebaut, Waren, aus allen Teilen Kleinasiens, entladen und ausgelegt. Hier gibt es feinen Stoff,  edlen Schmuck und teures Salböl. Die Luft ist erfühlt vom Duft der Gewürze. Alles was das Herz begehrt, kann man hier kaufen.Reisende und Händler, die die Stadt das erste Mal sehen können nur staunen. Smyrna ist noch eine junge Handelsstadt und doch kann man überall prächtige Gebäude und prunkvolle Tempel bewundern. Ja, jeder der nach Smyrna kommt, kann es sehen:<br />
<b>Diese Stadt ist von den Göttern gesegnet!</b></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"><u>(Anspiel</u> Von Gott verlassen?  Befindet sich unter der Kategorie Anspiele)</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Vielleicht haben Sie sich jetzt gefragt, was die Erzählung und das Anspiel mit einander zu tun haben? Zwei sehr gegensätzliche Situationen. Auf der einen Seite eine noch junge aber sehr reiche Handelsstadt. Aufgebaut von Juden, wie Griechen.Und auf der anderen Seite: Armut! Angst um das Morgen. Trostlosigkeit? Eine Stadt die nicht weiß wohin mit ihrem Reichtum, wie sie ihn am besten aus dem Fenster werfen kann und Mensch die nicht wissen, was sie am nächsten Tag essen sollen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><span style="font-size:small;">In dem Anspiel, das in der Gegenwart spielt, sind es nur drei Personen die Arm sind. Sie sind nur ein kleiner Teil der Gemeinde. Doch in Smyrna gab es eine ganze Gemeinde, die verarmt war. Die von der Hand in den Mund lebte. Und als ob das nicht schon genug Last für Leben gewesen wäre, wurden sie auch noch verspottet und mussten üble Nachrede über sich ergehen lassen. Die Juden setzten ihnen dabei am meisten zu. Vielleicht mussten sie sich so etwas anhören:</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"><i>Ihr wollt besser als wir über Gott bescheid wissen? Sagen was richtig ist!? Seht euch doch an! Ihr wisst nicht einmal was ihr morgen esst und dann uns belehren!</i></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"><i>Ihr lästert Gott und belügt die Menschen. Es ist doch offensichtlich, ja jeder kann es sehen: Gott straft euch für eure Lügen. Wenn ihr Recht hättet, würde es euch nicht so schlecht gehen!</i></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Trotz dieser Lästerungen und Problemen blieben die Gemeindemitglieder standhaft, hielten an Jesus, an dem Evangelium, fest. Aber… wenn man jeden Tag solche Anschuldigungen hört, kann es passieren, dass man (ganz langsam) anfängt den Worten zu glauben und Fragen tauchen auf. Vielleicht saßen einzelne Gemeindemitglieder an einen Tag zusammen, so wie Personen im Anspiel und haben überbelegt: </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"><i>Was meint ihr? Vielleicht haben die doch ein bisschen Recht? Vielleicht haben wir etwas falsch gemacht oder etwas falsch verstanden?</i></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Mitten in diese Situation, in dieses „sich fragen“, bekam diese Gemeinde einen Brief. Einen Brief mit einer Botschaft von Jesus. Endlich würden sie wissen, was sie falsch gemacht haben!</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><span style="font-size:small;">Diese Botschaft ist uns überliefert.  </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Sie steht in Offenbarung 2, 8-11.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Hier haben wir die Antwort. Was hatten die Christen in Smyrna falsch gemacht? Nichts! Jesus verliert nicht ein einziges negatives Wort über die Gemeinde. In der Offenbarung sind noch 6 andere Briefe (Sendschreiben) überliefert. Sieben Gemeinden und nur zwei bekommen keine negative Beurteilung. Und Smyrna ist eine davon.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> In dem Brief heißt es: „Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut.“ Jesus hat ihr Leiden nicht nur von ferne gesehen, sondern er <b>kennt</b> sie am eigenen Leibe. Er stellt sich selber vor als Erster und der Letzte, aber eben auch als der, <b>der tot war und ist lebendig geworden ist. </b>Jesus ist den Weg des Leides gegangen. Er weiß ganz genau, was es heißt Angst zu haben, Verspottung zu werden, Schmerzen zu ertragen. Die Bibel zeugt davon. Das Gottesknechtslied in Jesaja (53, 2b- 5) und der Christushymnus (Philipper 6-9)</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Jesus ist nicht im Grab geblieben. Er ist auferstanden. Gott hat ihn erhöht. Er ist der Erste und der Letzte. Der Richter der Welt. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Deshalb darf und kann der er die Situation der Gemeinde bewerten. Und er sagt: Du bist reich! Zu dieser armen und bedrängten Gemeinde sagt er: „Du aber bist reich!“ Es stimmt! Die Menschen dieser Gemeinde haben einen wertvollen Schatz gefunden: Sie haben Jesus als einzigen Weg erkannt und sind Kinder des allmächtigen Gottes. Jesus sagt in seinen Seligpreisungen: „Selig seid ihr Armen, den das Reich Gottes ist euer!“  </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Das Urteil aber über die lästernden Juden fällt schwer aus. Er nennt sie die Synagoge des Satans. Damit spricht er ihnen die Zugehörigkeit zum Volk Gottes ab.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"><br />
Und wie sieht es heute in den Gemeinden aus? Auch heute gibt es Menschen, in Gemeinden, denen es nicht gut geht. Die kaum Geld zum Leben haben. Viele sind Arbeitslos geworden und nicht wenige haben hohe Schulden. Oder was ist mit den Menschen die krank sind &#8211; über längere Zeit. Krebs, Multiple Sklerose, Depression … keine Seltenheit. Was ist mit denen von einer Katastrophe in die Nächste schlittern? Ja, sie fast magisch anziehen. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Was ist, wenn für diese Personen gebetet wird und nichts passiert? </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Wenn es sogar schlimmer wird! </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Wissen sie was dann geschieht? Dann werden diese Stimmen wieder wach: <i>Da kann doch etwas nicht stimmen? Die muss doch bestimmt etwas Schlimmes gemacht haben! Er verheimlicht doch etwas? Das ist garantiert die Strafe für verborgene Sünden!</i></span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Aber dieses Mal kommen die Stimmen nicht von außerhalb, sondern aus der Gemeinde. Leider ist das keine gelegentliche Situation in Gemeinden. Geschwister; die mit ihrem Problemen schon  genug zutun gehabt haben, bekommen neue dazu. Schuldgefühle und das Gefühl allein gelassen zu werden. Wir haben kein Recht zu richten, zu urteilen oder Mutmaßungen vorzunehmen. Das darf nur Jesus allein. Er ist Richter! </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"><span style="font-size:small;">Unsere Aufgabe ist für die Leiden da zu sein. Denn Hungrigen etwas Essen geben. Für die zu glauben, die es nicht mehr können. Im Galaterbrief (6,2) schreibt Paulus: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ Und Jesus selber sagt in Matthäus (25,40): „Was ihr getan habt einem von diesen geringsten Brüdern (oder Schwestern), das habt ihr mir getan!“ </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Konkret heißt das, wo sind in meiner Gemeinde Menschen die Hilfe brauchen? Das können schon kleine Dinge sein, wie das Brötchen im Anspiel. Oder vielleicht auch mal der Besuch eines kranken oder alten Menschens.  Oder Kinder und Jugendlichen ein Zuhause geben. Eine Familie aus meiner Heimatgemeinde hat mich Mitleben lassen, mich angenommen wie ich bin, über viele Jahre. Ohne sie würde ich heute nicht hier stehen!</span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Was können aber jetzt die tun, denen es so schlecht geht? Und wie ging es in Smyrna weiter? Ich lese noch mal Verse 10 und 11. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> In Smyrna soll es noch schlimmer werden. Es drohen Verfolgung, Gefängnis und der Märtyrertod. Und da soll man sich nicht fürchten? Also ich finde das einen sehr guten Grund um Angst zu haben. Wenn der Teufel die Erlaubnis bekommt, die Gemeinde zu prüfen. Aber… er hat keine freie Hand. Die Zeit ist auf 10 Tage begrenzt. Gott hat immer noch die Fäden in der Hand und lässt sie ganz sicher nicht los! Er hat einen Auftrag an die Gemeinde und auch an uns: Sei treu! Halte durch! Wie schwer es auch wird, bleibe an mir dran! </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer, eigentlich unmöglich dass ist! In diesen schweren Zeiten sind solche Fragen wie: liest du genug Bibel, betest du regelmäßig oder wie steht’s eigentlich mit deiner stillen Zeit aus, total unwichtig. Wir haben gar nicht die Kraft dazu. </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Aber jetzt kommt ein gute Nachricht: Wir müssen das nicht alleine durchstehen! Jesus hat versprochen: Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende! Und er läst uns wirklich nicht allein. Er ist da! Auch jetzt! Er gibt uns seine Kraft zum durchhalten. Und wenn ich in meinen gerade mal 20 Jahren etwas lernen durfte, dann: dass Gott uns niemals über unsere Grenzen belastet. Auch wenn es sich oft so anfühlt. Das heißt, dass jede große Zumutung auch gleichzeitig ein großer Vertrauensbeweis ist.Er sagt  heute zu ihnen und zu mir: Ich glaube an dich! Mit meiner Kraft wirst du es schaffen durchzuhalten!Also klammern wir uns an Jesus fest!!! </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Und nun zum Schluss noch eine Verheisung von Jesus:  </span></p>
<p style="margin-bottom:0;line-height:150%;"> <span style="font-size:small;"> Wer überwindet (wer an Jesus fest hält), der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn (Tochter) sein. offb 21, 7</span></p>
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		<title>Umgezogen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 14:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pateco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, mein Predigblog habe ich jetzt auf WordPress verlegt. Man will ja auch mal cool sein<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=1&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, mein Predigblog habe ich jetzt auf WordPress verlegt. Man will ja auch mal cool sein <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/lingedepateco.wordpress.com/1/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/lingedepateco.wordpress.com/1/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/lingedepateco.wordpress.com/1/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/lingedepateco.wordpress.com/1/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=lingedepateco.wordpress.com&amp;blog=1303621&amp;post=1&amp;subd=lingedepateco&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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